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Gesundheit: Seniorenkatzen
Wenn Katzen älter werden!

Seniorenkatzen
Dank der heutigen Medizin werden auch unsere Stubentiger immer älter, als noch vor ein paar Jahren. Und genauso wie wir, bekommen sie mit der Zeit gesundheitliche kleine Zipperlein, die ihnen das Leben im Alter zu schaffen machen. Ob Augen, Ohren, Bewegungsapperat oder organische Probleme, oft bemerkt man es erst wenn es schon viel zu spät ist und die Katze auffällig ist.

Warum ist das so?
In der Natur darf eine Katze wegen der Feinde keine Schwäche zeigen und das ist auch der Grund, warum gesundheitliche Probleme viel zu spät von den Tierbesitzern erkannt werden.

Bild: Seniorenkatze
Foto: Auch wenn es nicht so aussieht:
Diese Katze hat Arthrose und schläft sehr viel

Auf Katzensenioren sollte man deswegen ein besonders Auge haben um gesundheitliche Probleme frühzeitig zu erkennen und schnell handeln zu können. Regelmäßige Gesundheitschecks sollten jährlich auf dem Plan stehen!

Ab wann ist eine Katze alt?
Ab dem 11. Lebensjahr gehören Katzen zu den Senioren und da bei ihnen nun alles etwas langsamer ist, benötigen sie auch bei der Versorgung und Betreuung besondere Aufmerksamkeit. Das Gehen fällt schwer und die Augen und Ohren sind auch nicht mehr so gut. Hinzu kommt die Appetitlosigkeit und Probleme das Katzenklo rechtzeitig aufzusuchen. Nicht vergessen auch der Kopf, der nicht immer so will wie die Katze möchte.

Sollte Ihre Katze Probleme mit Athrose haben und hohe Liegeplätze nicht mehr erreichen können, bietet sich die an Anbringung von Rampen oder Treppen an. Sichern Sie hohe Liegeplätz vor Abstürzen.

Krankheiten
Auch Katzen können im hohen Alter an Demenz leiden. Sie schreien nachts, sind etwas desorientiert oder werden auch unsauber. Die Mieze kann aber nichts dafür und sie macht es nicht mit absicht.

Futter
Da bei älteren Katzen der Stoffwechsel weiter herunter fährt, benötigen sie auch anderes Futter. Bieten sie ihr Futter an, was hochwertig ist und wenn ihr schon ein paar Zähne fehlen, auch etwas, was für sie leichter zu fressen ist. Die Fütterung mit Trockenfutter oder Barf ist auch kein Problem, auch wenn ihnen schon ein paar Zähne fehlen.  

Zahnkontrolle
Lassen Sie regelmäßig die Zähne der Katze kontrollieren. Im Alter ist eine Narkose zwar gefährlicher, aber auch eine alte Katze hat mehr Lebensqualität ohne Zahnschmerzen. Sprechen Sie hier mit Ihrem Tierarzt.

Die Fellpflege
Im Alter machen die Knochen nicht mehr mit und die Bewegung fällt auch schwer. Das macht die eigene Fellpflege und Reinigung des Hinterteils natürlich fast unmöglich. Helfen Sie Ihrer Katze mit Bürsten und einem Waschlappen.

Buchtipp:
"Katzensenior- alte Katze" von Sabine Ruthenfranz


Letztes Seitenupdate: 01.11.2020
"Glücklich ist das Haus mit mindestens einer Katze."
- Sprichwort aus Italien -
Wichtige Infos:
(0162) 8953395
Katzenwissen-online.de
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