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Verhalten: Demenz
Unsere Tiere werden genau wie wir Menschen immer älter.

Katzen mit Demenz
Egal ob Mensch oder Tier - alle Lebewesen werden älter und das hinterlässt seine Spuren. Genauso wie Menschen an bestimmte Krankheiten im Alter leiden, so kann es auch unsere Tiere treffen. Darunter zählt z.B. Krebs oder Demenz (Vergesslichkeit).

Letzteres ist zwar nicht so schnell wie beim Menschen zu diagnostizieren, aber gewisse Anzeichen sind auch bei einem Tier erkennbar.
  • Katze schreit nachts und auch am Tage
  • Unsauberkeit (evtl. aufgrund von Schmerzen)
  • sie ist desorientiert oder verwirrt
  • Umherwandeln, ohne zu wissen was sie wollte
  • Katze verliert den Bezug zu Raum und Zeit: Wenn sie geschlafen hat, benötigt sie einige Zeit, wer und wo sie ist oder was sie da wollte
  • Soziale Probleme im Mehrkatzenhaushalt
  • Katzen werden depressiv

Eine Katze mit Demez sollte sofort einem Tierarzt vorgestellt werden. Es kann sein, dass noch andere Krankheiten mit den Symptomen zusammen hängen und somit sollte ein Gesundheits-Check oberste Priorität haben. Da im Alter auch die Gelenke schmerzen, was die Tiere aber nur selten zeigen, sollte hier eine Schmerztherapie erfolgen.

Eine Katze mit Demenz muss nicht eingeschläfert werden, denn mit der heutigen Medizin kann sie noch ein schönes Leben haben. Wichtig ist aber auch ein verständisvoller und geduldiger Besitzer, der die Katze auch im Alter noch geistig auf Trapp hält und nur wenig körperlich beansprucht.

"Glücklich ist das Haus mit mindestens einer Katze."
- Sprichwort aus Italien -
Wichtige Infos:
(0162) 8953395
Katzenwissen-online.de
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