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Gefahren: Kippfensterkatzen
Hier handelt es sich nicht um eine neue Katzenrasse, sondern um ein Begriff für eine Katze,
die beim Fluchtversuch in den V-förmigen Spalt des gekippten Fensters gerutscht ist.
Tierarztsprachlich auch Kippfenster-Syndrom genannt!
Fenster und Türsicherungen
Es passiert so oft, dass der Katzenbesitzer einfach nur mal die Wohnung lüften möchte und das Fenster auf Kipp stellt, dabei aber die eigene Katze vergisst. Die Mieze versucht sich durch den V-förmigen Spalt des Fensters zu zwängen und bleiben stecken. Da die Pfoten/Krallen am glatten Fenster keinen Halt finden, rutscht sie durch ihren Fluchtversuch immer tiefer. Das kann so schlimm enden, dass sie Knochenbrüche und Quetschungen an inneren Organen erleidet und sogar, je nach schwere der Verletzungen, im geöffneten Fenster qualvoll stirbt.

Bitte beim Lüften immer an die eigenen Haustiere denken und die Tiere des Zimmers verweisen und die Tür schließen, oder die Fenster mit einer Fenster-Sicherung ausstatten.

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten:
Kippfensterschutz-Gitter
Fenstergitter bestehen aus drei Teilen, die am Fenster seitlich und oben angeschraubt bzw. geklebt werden können. Sie verhindern, dass die Katze durch den V-Spalt des geöffneten Fensters huschen kann.

Foto: Fenstergitter

Foto: Kipp-Regler
Kipp-Regler
Der Regler ist aus Kunststoff und leicht anzubringen (kleben). Die Spaltenbreite lässt sich in vier verschiedenen Öffnungstellungen variieren und bei weißen Fenstern fällt dieser Schutz kaum ins Auge. Die Katzen sollte man dennoch nicht alleine lassen, da keine Garantie bei Sturm o.ä. besteht.

Foto: Fensterkeil
Fensterkeile
Die Keile werden seitlich in die V-Form des Fensters gesteckt und verhindern ein Abrutschen der Katze in den Fensterspalt, aber nicht, dass die Tiere weglaufen können. Außerdem verhindern sie das Zuschlagen der Fenster bei Durchzug.

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