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Katzenkrankheiten: Hautkrebs
Ist zu viel Sonne für Katzen gefährlich? Gibt es Sonnencremes für Tiere?

Hautkrebs bei Katzen
Gerade bei weißen oder hellen Katzen besteht ein höheres Risiko an einem bösartigen Hauttumor durch UV- Strahlen zu erkranken als bei Artgenossen mit pikmentiertem Fell. Aus diesem Grund sollten diese Tiere nicht so lange der Sonne ausgesetzt sein und die Uhrzeit zwischen 11.00 bis 15.00 Uhr meiden, da die Sonne hier am höchsten steht und die Strahlung am stärksten ist.


Bild: Katze Maggie hatte Hautkrebs am Ohr/Nase.
Ihr musste die linke Ohrmuschel enfernt werden.

Sonnenbrand bei Katzen
Bei hellen Katzen sollten ganz besonders die Ohrmuscheln (Ohrränder) und der Nasenspiegel mit Sonnencremes mit LSF 50 geschützt werden. Speziele Cremes für Katzen sind nicht unbedingt nötig, dennoch sollten diese frei von Duft- und Farbstoffen und für empfindliche Haut geeignet sein. Auf Cremes auf Ölbasis sollte verzichtet werden, da diese Produkte unter Umständen für das Tier giftig sein können. Fragen Sie Ihren Tierarzt!

Besondere Pflege benötigen Hautstellen, wo das Fell sehr dünn ist, wie der Bauch, Innenschenkel, unpigmentierte Hautstellen oder auch Narben. Bei Nacktkatzen muss sogar der ganze Körper eingecremt werden.

Achten Sie darauf, dass Wohnungskatzen nicht zu lange am geöffneten Fenster liegen oder ungeschützt ihre Zeit auf dem Balkon verbringen. Bieten Sie ihr Höhlen, schattenspendende Pflanzen oder den Schutz eines Sonnensegels/Sonnenschirm an. Gleichzeitig bewahren Sie ihren Stubentiger vor einem Sonnenbrand oder einen Hitzschlag.


"Glücklich ist das Haus mit mindestens einer Katze."
- Sprichwort aus Italien -
Wichtige Infos:
(0162) 8953395
Katzenwissen-online.de
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