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Katzenkrankheiten: FIP - Feline Infektiöse Peritonitis
Ausgelöst wird die FIP über das mutierte Feline Coronavirus

Viele Katzen sind in früher Kindheit schon mit dem Felinen Coronavirus (Durchfallerreger) in Kontakt gekommen, zeigen aber keine Anzeichen. Das Immunsystem der Katze hat auf diesen Erreger reagiert und Antikörper gebildet, um bei einem zukünftigen Kontakt reagieren zu können. Im Blut ist daher ein Coronatiter nachweisbar. was aber nicht bedeutet, das Ihr Tier FIP hat!

Die Sterberate liegt bei kleinen Katzen zwischen 6 Monaten und 2 Jahren und erwachsenen Tiere ab 14 Jahren deutlich höher.

Übertragung des Felinen Coronavirus
  • Infektion erfolgt über Kot, Speichel und Urin
  • Übertragung von der Mutter auf die Welpen. Erkranken viele Jungtiere, folgt der Tod in 95% der Fälle
  • Ausbruch Wochen bis Monate nach der Ansteckung

Krankheitsanzeichen
  • Neben Fieber sind Appetitlosigkeit, Abmagerung die ersten Zeichen
  • Hinzu kommen flockenartige Ablagerungen im Auge (Erguss in der vorderen Augenkammer)

"nasse Form"
Flüssigkeitsansammlungen in der Bauch und Brusthöhle (Bauch ist dick und wird gefolgt von evtl. Atemnot)

"trockene Form"
Hier zeigen verschiedene innere Organe knöchige "käsige" Wucherungen, gefolgt von Erbrechen, Durchfall und möglich sind nervale Störungen.

Vorbeugung
Es gibt zwar ein Impfstoff der in die Nase geträufelt wird, aber das Nutzen ist fraglich und darum nicht empfehlenswert!
externe Weblinks, die Sie interessieren könnten!
#gemeinsamgegenfip
"Glücklich ist das Haus mit mindestens einer Katze."
- Sprichwort aus Italien -
Wichtige Infos:
(0162) 8953395
Katzenwissen-online.de
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