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Erste-Hilfe: Insektenstiche
Hilfe bei Wespen, Bienen & Co.
Insektenstiche bei Katzen
Bienen- oder Wespenstiche sind in der Regel, sofern keine Allergie vorliegt, nicht gefährlich, aber etwas schmerzhaft. Da der Stich im ersten Moment unangenehm ist, rennt das Tier erst panisch weg und leckt sich permanent die Einstichstelle. Nach ein paar Minuten ist der ganze Spuk vobei und alles ist vergessen.

Normalerweise reicht es aus, den Stachel zu ziehen und die Schwellung zu kühlen. Zeigt die Katze aber Erbrechen, Hecheln, Schwanken oder andere Symptome von Unwohlsein, muss sie schnellstmöglich zum Tierarzt, da es darauf hindeuten kann, dass ihr Körper eine Überreaktion auf das Insektengift zeigt und vor einem anaphylaktischen Schock steht.

Gefährlicher ist es, wenn das Tier am Kopf im oder außerhalb des Halses gestochen wurde. Durch das Anschwellen des Rachenraumes können die Atemwege beim Tier blockiert werden. Fahren Sie deshalb schnell zum Tierarzt. Auf dem Weg kann der Hals mit einem eingewickeltem Kühlpack gekühlt werden.

Hat die Katze in der Vergangenheit schon mal allergisch auf einen Stich reagiert, sollte immer eine vom Tierarzt verordnete Cortison-Spritze für den Notfall griffbereit sein.




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"Glücklich ist das Haus mit mindestens einer Katze."
- Sprichwort aus Italien -
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