Kratzmöglichkeiten für Wohnungskatzen

Katzen klettern gerne und bevorzugen als Rückzugsmöglichkeit gerne hohe Liegeflächen in der dritten Ebene. Von daher ist ein Kratzbaum ein wichtiges Utensil, welches in keinem Katzenhaushalt fehlen sollte. So kann vermieden werden, dass die Stubentiger ihre Krallen an Tapeten oder Möbeln abwetzen.

dummyGrosse Kratzbaumlandschaft aus NaturholzEigener Kratzbaum und LiegeflächenPolly liegt auf Kratzwelle aus Pappe
Es muss keine große "Kratzlandschaft" sein, wie auf dem oberen Bild, aber man sollte den Stubentigern schon die Möglichkeit geben, die Krallen zu wetzen und ihrer Kletterleidenschaft nachzugehen. Beim Kauf unbedingt darauf achten, dass die Stämme dick genug sind und der Kratzbaum stabil gebaut wurde. Katzen mögen es, wenn sie beim Hinaufklettern die Stämme "umarmen" können.

Welchen Kratzbaum für Kitten

Wenn junge Katzen aufgenommen werden, sollte man das Geld lieber gleich in einem größeren Kratzbaum investieren, denn kleine Katzen auch schnell groß. Die im Handel angebotenen "Kittenkratzbäume" sind meiner Meinung nach nicht so gut geeignet, da die verwendeten Sisalstämme viel zu schmal sind und der Kratzbäume durch die Agilität der Kitten schnell instabil werden können.

Gern angenommen werden auch "Kratztonnen", wo kleine und große Stubentiger klettern, sich in Höhlen zurückziehen und auch schlafen können. Beispiele von Klettermöglichkeiten hier...

Ein weiteres schönes und nützliches Kratzutensil sind "Kratzpappen" (Bild siehe oben!), die es im Tier-Handel für ein paar Euros zu kaufen gibt. Wer das "Außergewöhnliche" mag, dem empfehle ich Designmöbel aus Pappe bei unseren Link-Tipps von "Cat-on" rechts oben!




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